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		<title>milch-NRW.de: Pressemitteilungen</title>
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			<title>milch-NRW.de: Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 07 Jul 2010 12:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Der NRW-Milchmarkt in der ersten Jahreshälfte 2010</title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=101&#38;cHash=5b4c2d9749</link>
			<description>Aufwärtstrend zu verzeichnen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gronau. Auf der Halbjahrespressekonferenz der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen e.V. in der Molkerei Söbbeke erläuterte der Geschäftsführer, Dr. Ru-dolf Schmidt, die Lage auf dem NRW-Milchmarkt. Durch den Rückzug der EU aus der Marktregulierung ist der Milchmarkt wesentlich volatiler geworden. Dies haben die Milch-erzeuger in den letzten Jahren leidvoll erfahren. Nun zeigt sich der Markt aber von seiner positiven Seite. Ein Nachfrageanstieg auf der Verbraucherseite und steigende Exportraten in EU- und Drittländer lassen die Branchenvertreter auf eine insgesamt positive Halbjahres-Bewertung schließen. Eine Fortdauer der guten Marktphase und ein weiteres Anziehen der Preise sei zu erwarten.<br /><br />Durch diese positive Marktentwicklung ist der NRW-Auszahlungspreis von 25,23 Cent im Vergleichszeitraum 2009 (Januar – April) auf derzeit 26,62 Cent um 5,1 % angestiegen. Zwar ist für die Erzeuger eine wirtschaftliche Milcherzeugung dadurch noch immer nicht möglich, die derzeitigen Markttendenzen lassen jedoch eine weitere positive Marktent-wicklung erwarten. In Konsequenz wird sich die dringend notwendige Verbesserung der Milchpreise weiter fortsetzen. Die Molkereien verzeichnen momentan Zuwächse beim Export. Ferner konnten Erlösverbesserungen gegenüber dem Handel umgesetzt werden, allerdings nicht ausreichend in allen Produktsegmenten. Bei der für den NRW-Markt be-deutenden Trinkmilch ist ein weiteres Anheben der Preise nötig und möglich. Die stabile und positive Marktentwicklung wird auch nicht durch die derzeitige Freigabe der EU-Interventionsbestände gefährdet. Unterschiedlich haben sich die volatilen Märkte für Handel und Verbraucher ausgewirkt. Während der Handel seine Handelsspanne durchaus ausweiten konnte, reagieren Verbraucher trotz eines leichten Anstiegs der Preise nicht mit Kaufzurückhaltung.<br />&nbsp;<br />Die Erzeugung von Biomilch und daraus veredelten Milcherzeugnissen ist in NRW – analog zur Situation in Deutschland insgesamt – ein Nischensegment. In den nächsten Monaten wird sich zeigen, ob die aktuellen Nachfragezuwächse, insbesondere im Bio-Trinkmilchbereich, dauerhaft zu einer Belebung des Biomilchmarktes beitragen werden. Das grundsätzlich hervorragende Image von Milch- und Milchprodukten bietet anschei-nend dem Verbraucher im Bereich Milch weniger Anreiz, Bioprodukte zu kaufen als in an-deren Biomarktsegmenten. Denn nur rund 2 % der gesamten Milcherzeugung wird als Biomilch erzeugt und verarbeitet. Dieser Anteil bringt jedoch im Vergleich zu anderen Bio-Warengruppen höhere Umsätze. Der Biomarkt insgesamt ist, z. B. gemessen an Verkaufs-flächen und Produktvielfalt, im Handel deutlich gewachsen. Mittlerweile gibt es für die meisten Produkte ein Bio-Pendant. Über Handelsmarken – insbesondere im Discounter – werden die größten Mengen umgesetzt. Da der Biomarkt, so Paul Söbbeke, den gleichen Gesetzmäßigkeiten unterworfen ist wie der konventionelle, greift auch hier der Aufwärts-trend: Positive Markttendenzen im konventionellen Bereich bedeuten auch positive Impul-se für den Biomarkt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Internationaler Tag der Milch am 1. Juni 2010</title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=100&#38;cHash=00eec24db6</link>
			<description>Kuh Lotte landete mit dem Fallschirm auf der Landesgartenschau in Hemer</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hemer, 1. Juni 2010 Die rund 400 Schüler der Bömberg Grundschule aus Iserlohn waren kaum zu bremsen, als Kuh Lotte, Sympathieträgerin der Kampagne „Milch kann mehr!“, spektakulär mit einem Fallschirm aus 1300 m Höhe fast vor ihren Füßen landete. Lautstark wurde Lotte von den Kindern begrüßt, zur Bühne begleitet<br />und gefeiert. Mit ihrem neuen Fitnessprogramm zeigte sie, dass Bewegung viel Spaß machen kann und zusammen mit einer gesunden Ernährung hilft, fit zu bleiben und auch mal Unmögliches möglich zu machen. Milch kann eben mehr!</p>
<p class="bodytext"><br />Auf der Panoramaterrasse der Landesgartenschau in Hemer fand in diesem Jahr die nordrhein-westfälische Zentralveranstaltung zum Internationalen Tag der Milch (ITM) statt, zu der die Landesvereinigung der Milchwirtschaft NRW zusammen mit den landwirtschaftlichen Organisationen des Märkischen Kreises „Wir von der Landwirtschaft“ eingeladen hatte. Nach der spektakulären Eröffnung fand ein Pressetalk mit Hans Stöcker, dem Vorsitzenden der LV Milch NRW, Dieter Grafe, dem Milchsprecher im Märkischen Kreis, der Landfrauen-Vorsitzenden Heike Backhaus und Bürgermeister Michael Esken statt. Den ganzen Tag über drehte sich neben dem Bühnenprogramm an zahlreichen Stationen einer Milch-Rallye alles um den weißen Fitmacher. Dass Milch nicht nur gesund ist, sondern auch schön macht, konnten die Besucher bei einer Gesichtsmaske aus Milch, Joghurt und Keimöl in der Wellness-Oase erfahren. Joachim Hartung vom Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW gab den Hauptgewinner des „Milch kann mehr!“-Gewinnspiels bekannt. Ein Ferienwochenende für die ganze Familie auf einen nordrhein-westfälischen Bauernhof geht an Stefanie Heim aus Olpe.</p>
<p class="bodytext"><br />Seit mehr als 50 Jahren wird der ITM in rund 30 Ländern gefeiert, um darauf aufmerksam zu machen, woher die Milch kommt, was in ihr steckt und welche Bedeutung Milch, Quark &amp; Co. im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung einnehmen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 14:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ESL-Milch in der Wahrnehmung des Verbrauchers</title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=98&#38;cHash=905c9f557a</link>
			<description>Sind Verbraucher in der Lage den Geschmack „länger haltbarer“ (ESL) Frischmilch von dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Auftrag der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen e. V. und unter der Betreuung von Frau Prof. Dr. Mechthild Busch-Stockfisch wurde an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg von der Ernährungswissenschaftlerin Janine Wirth eine Forschungsstudie mit beinahe 200 Teilnehmern durchgeführt. Im Rahmen des Projektes wurden vier Verbraucherstichproben (drei in NRW, eine in Hamburg) hinsichtlich ihrer Konsumgewohnheiten, ihres Hintergrundwissens und ihrer Meinung über ESL-Milch befragt. Zudem wurden die drei Milchsorten ESL-Milch „mikrofiltriert“, ESL-Milch „hocherhitzt“ und „traditionell hergestellte“ Frischmilch in einer sensorischen Unterschiedsprüfung gegeneinander getestet. Einen weiteren Teil der Projektarbeit machte ein Fokusgruppeninterview aus, in dem einzelne Verbraucher die Frische von Milch beurteilten.</p>
<p class="bodytext">Zentrale Aussagen der Projektarbeit:</p><ul><li>Die Frage nach der Akzeptanz der länger haltbaren Frischmilch lieferte deutlich widersprüchliche Aussagen. Diese bauen eher auf einer emotionalen als auf einer sachlichen, rationalen Argumentation auf.</li></ul><ul><li>Für 96 % der Befragten ist Frischmilch „nicht länger als zehn Tage haltbar“! Das Meinungsbild der Verbraucher bezüglich der Frische weicht somit von der Auszeichnung auf den Verpackungen ab.</li></ul><ul><li>Während die Studienteilnehmer keinen Geschmacksunterschied zwischen mikrofiltrierter ESL-Milch und traditionell hergestellter Frischmilch erkannten, wurde die hocherhitzte ESL-Milch deutlich herausgeschmeckt. Die erkannten Geschmacksunterschiede beziehen sich daher nicht grundsätzlich auf ESL-Milch und traditionell hergestellte Frischmilch, sondern sind bedingt durch die unterschiedlichen Herstellungsverfahren bei ESL-Milch.</li></ul><p class="bodytext">Im Jahr 2009 legten Politik, Milchindustrie und Einzelhandel in einer gemeinsamen Erklärung fest, dass klassisch hergestellte Konsummilch mit dem Zusatz &quot;traditionell hergestellt&quot; und ESL-Milch mit dem Zusatz &quot;länger haltbar&quot; zu kennzeichnen ist. Die vorliegende Studie bringt zum Ausdruck, dass trotz entsprechender Deklaration und den häufig aufgeführten Zusatzinformationen bezüglich des angewandten Verfahrens zum Haltbar machen der Milch, noch immer ein ambivalentes Meinungsbild beim Verbraucher zum Thema Frischmilch insgesamt vorherrscht. Es besteht Handlungsbedarf in puncto Verbraucherkommunikation. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 12:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltminister Uhlenberg eröffnet Milch-Wanderweg</title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=97&#38;cHash=9aa1107690</link>
			<description>&quot;Landwirtschaft ist das Fundament vitaler Landschaften&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Umweltminister Eckhard Uhlenberg hat heute im Naturpark Homert den dritten Milch-Wanderweg in Nordrhein-Westfalen eröffnet. Auf dem fast vier Kilometer langen Weg können sich Wanderer und vor allem Kinder an acht Schautafeln über den Naturpark und die Produktion der Milch in der Region informieren.<br />&quot;Der Weg zeigt, welch hohe Bedeutung die Landwirtschaft und hier besonders die Milchwirtschaft für die Kulturlandschaft hat&quot;, sagte Uhlenberg und fügte hinzu: &quot;Nordrhein-Westfalen ist von Industrie und Landwirtschaft geprägt. Wir brauchen unsere vitalen Kulturlandschaften, um Arbeitsplätze und die Artenvielfalt der Natur zu erhalten.&quot; Der Milch-Wanderweg entstand unter Mitwirkung des Naturparks Homert, der Landfrauen, der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen sowie der Landesvereinigung der Milchwirtschaft NRW und ist Bestandteil des Projekts &quot;Milch macht Ku(h)lturlandschaft&quot;. Mitfinanziert wurde er vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe.<br /><br />Uhlenberg warb für den Erhalt der Kulturlandschaften durch die Landwirtschaft. Wichtig dafür sei, dass die EU-Agrarpolitik über das Jahr 2013 hinaus mit ausreichenden Finanzmitteln ausgestattet wird: &quot;Bund und Länder sprechen hier mit einer Stimme. Wir machen uns stark dafür, dass die bäuerlichen Betriebe das Fundament lebenswerter ländlicher Räume bleiben. Sie tragen zur Versorgungssicherheit mit Nahrungsmitteln und zum Erhalt natürlicher Lebensgrundlagen bei.&quot;<br /><br />Start- und Zielpunkt des Milch-Wanderweges ist der Dorfplatz in Sundern-Stockum, auf dem die erste Schautafel steht. An sieben weiteren Tafeln können die Wanderer erfahren, wie die Landwirte in der Region heute arbeiten und wie die Milchproduktion läuft. Zudem wird Schritt für Schritt erläutert, was der Naturpark für die Region bedeutet und welche Rolle die Landwirtschaft beim Artenschutz übernimmt. Der Weg führt entlang von Wiesen, Weiden und Feldern und ein Stück durch den Wald und ist zum größten Teil für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen geeignet. Weitere Milch-Wanderwege gibt es in den Naturparken Bergisches Land und Hohes Venn -- Eifel.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungsmesse – Exkursion ins Weiße</title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=94&#38;cHash=57d3a99d87</link>
			<description>FrieslandCampina spendet für Kinder auf der didacta 2010 in Köln</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen e. V. (LV Milch NRW) und die Molkerei FrieslandCampina Germany haben die Besucher der didacta fünf Tage lang auf eine „Exkursion ins Weiße“ begleitet. Am letzten Tag der Messe überreichten Vertreter der Molkerei vier Schecks im Wert von insgesamt 2.000 Euro. Dieser Erlös kam durch den Verkauf von Milchprodukten an der Milchbar während der Messezeit zusammen. Folgende Einrichtungen können nun das Geld gezielt für ihre Projekte nutzen:</p><ul><li>Katholische Kindertageseinrichtung Herz Jesu in Duisburg,</li><li>Kindertagesstätte Rappelkiste in Solingen,</li><li>Kindertagesstätte Atlantis in Essen und der</li><li>Förderverein Mutter &amp; Kind Haus Hennef e.V.</li></ul><p class="bodytext">Die LV Milch NRW nahm die didacta 2010 zum Anlass, ihr neues Kommunikationsspiel „Pause non-stop“ einem großen Fachpublikum zu präsentieren. Es fordert dazu auf, das Thema „gesunde Pausenverpflegung“ aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und neue Impulse zu gewinnen. Ebenso brachte der Messestand mit dem Slogan „Mesokosmos Milch“ die Bedeutung einer gesunden Ernährung im Schulalltag visuell auf den Punkt. Ein ausgewogenes Frühstück mit Schulmilch ist die Grundlage für erfolgreiches Lernen – und damit auch für gute Bildungschancen.<br />Mit einem sehr guten Ergebnis für die rund 800 beteiligten Aussteller aus 15 Ländern schloss die didacta nach fünf turbulenten Messetagen am 20. März in Köln ihre Pforten. Ein enormes Besucherinteresse sorgte für volle Hallen und einen starken Besucherandrang an den Ständen. Einschließlich vorsichtiger Schätzungen für den letzten Messetag wurde ein Rekordergebnis von 109.000 Besuchern erzielt. Im Vergleich zur didacta 2007 in Köln wurde ein Zuwachs um 14 Prozent registriert. Für die LV Milch NRW ist die didacta das wichtigste Fachforum für Multiplikatoren im Bereich Schule und Bildungswesen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tischtennis-Jubiläumsturnier rund um die Milch</title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=93&#38;cHash=5f9111cac8</link>
			<description>&quot;Milchcup&quot; feierte 10-jähriges Bestehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der Sporthalle des Sportinternats Athletica in Düsseldorf sind am Freitag die besten Nachwuchs-Tischtennisspieler Nordrhein-Westfalens im Rundlauf bei der Milchcup-Landesmeisterschaft gegeneinander angetreten. Die 360 Teilnehmer von 34 Schulen hatten sich zuvor bei Schulwettkämpfen und Bezirksturnieren in ganz Nordrhein-Westfalen qualifiziert. Im Landesfinale lieferten sie sich rasante Ballwechsel und spannende Endspiele. Das Wettkampfgetränk Nummer eins war die Milch in allen Variationen.<br /><br />Der von der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen e. V. (LV Milch NRW) ausgeschriebene Milchcup ist deutschlandweit einzigartig und fand dieses Jahr bereits zum zehnten Mal statt. Am Teamwettkampf in dem superschnellen Spiel nahmen in diesem Jahr über 20.000 begeisterte Schüler der Klassenstufen drei bis sechs teil. Seit dem Start im Jahr 2000 haben mehr als 100.000 Schüler bei dem beliebten Turnier um die Meisterschaft gekämpft. Damit ist der der Milchcup das teilnehmerstärkste Tischtennisturnier in Nordrhein-Westfalen.<br /><br />Umweltminister Eckhard Uhlenberg schaute dem Rundlauf zu und war beeindruckt von den Nachwuchstalenten. &quot;Milch fördert die Konzentration und die Leistungsfähigkeit. Das ist gerade bei einem so schnellen Spiel wie dem Rundlauf beim Milchcup wichtig. Eine gute Ernährung kombiniert mit viel Bewegung ist eine wichtige Voraussetzung für die Gesundheit der Kinder.&quot;<br /><br />Tischtennis-Europameisterin Wu Jiaduo zeigt einen Schaukampf mit schnellen und sportlichen Ballwechseln, bevor Minister Uhlenberg den strahlenden Sieger ihre Urkunden überreichte. Immer mit dabei war Milch-Maskottchen Lotte, die mit cooler Sonnenbrille und flotten Sprüchen für gute Laune sorgte.<br /><br />Auf dem Siegerpodest ganz oben standen im dritten Schuljahr die Schüler der Katholischen Grundschule Villip aus Wachtberg (3c) und im vierten Schuljahr das Team der Katholische Grundschule Kaulitz aus Verl (4c) Bei den Jungen/Mixed der fünften Klasse siegte die Freie Waldorf-Schule St. Augustin, bei den Mädchen der selben Jahrgangsstufe eroberte sich das Team des Helmholtz-Gymnasiums in Essen den ersten Podiumsplatz (5c). Im sechsten Schuljahr erkämpfte sich bei den Jungen/Mixed die Mannschaft des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium aus Neunkirchen Platz Eins, bei den Mädchen siegten die Schülerinnen der Liebfrauenschule Mühlhausen in Grefrath (6a).Die Siegerteams und deren Klassenkameraden erhalten u. a. zwei Wochen lang Schulmilch gratis. Zusätzlich erhalten die Sieger der NRW-Landesmeisterschaft 200 Euro für die Klassenkasse.<br /><br />Der Milchcup wird vom Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW gefördert und vom Westdeutschen Tischtennisverband unterstützt. Ziel des Milchcup 2010 ist die Verbindung von Sport und Spaß mit gesunder Ernährung in der Schule -- der Wettbewerb ist eines von vielen Projekten im Rahmen der Initiative genius: &quot;gesunde ernährung - natürlich in unserer schule&quot;.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Jahr 2009: Krisenjahr mit Perspektiven</title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=90&#38;cHash=fa8c1498e2</link>
			<description>Der Milchmarkt hat Erzeugern, Molkereien und Verbrauchern 2009 im dritten aufeinanderfolgenden Jahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Milchmarkt hat Erzeugern, Molkereien und Verbrauchern 2009 im dritten aufeinanderfolgenden Jahr eine Fortsetzung der extremen Preisausschläge für Rohmilch und daraus hergestellte Erzeugnisse gebracht. Die Hintergründe dieser außergewöhnlichen Situation erläuterte die Landesvereinigung der Milchwirtschaft NRW e.V. (LV Milch NRW) auf ihrer Jahrespressekonferenz<br />am 06. Januar 2010 im Zentrum Agrar- und Milchwirtschaft NRW in Krefeld.<br />Geschäftsführer Dr. Reinhard Pauw stellte Ursachen und Auswirkungen dieser Marktlage in Zusammenhang und erläuterte die Perspektiven für 2010.</p>
<p class="bodytext"><strong>2009: Milch in der Krise</strong><br />Der Milchmarkt sei in 2009 von einem erheblichen Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage gekennzeichnet gewesen. In der Folge eines rapiden Preisverfalls für Rohmilch hätten die Milcherzeuger in Nordrhein-Westfalen und Deutschland zum Ausgleich ihrer Erlösrückgänge die Milcherzeugung stark ausgedehnt. Im Vergleich zum Vorjahr sei in Nordrhein- Westfalen eine um 6 Prozent höhere Milcherzeugung registriert worden. Diese Angebotsausdeh- nung, so Dr. Pauw, traf auf eine auch durch die Weltwirtschaftskrise beeinflusste deutliche Kaufzurückhaltung bei Verbrauchern, weiterver- arbeitender Industrie und Handelspartnern im Ausland. Insbesondere die Nachfrage nach Trinkmilch und Joghurterzeugnissen sei gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres spürbar rückläufig gewesen. Zur beobachteten Kaufzurückhaltung habe möglicherweise auch die andauernde Diskussion um die Herstellungsverfahren für Frischmilch und deren Kennzeichnung beigetragen. Der Angebotsüberhang habe die Molkereiunternehmen zu erheblichen Preiszugeständnissen gegenüber<br />dem Lebensmitteleinzelhandel (LEH) gezwungen. Diese hätten 2009 zu mehreren Preissenkungsrunden an den Ladentheken geführt. Die Verbraucher hätten von dieser Marktlage profitiert und konnten z. B. Butter zu Preisen erstehen, wie zuletzt vor 30 Jahren. Die Vorteile für die Konsumenten seien das Leid der Landwirtschaft. Die Erzeugerpreise seien im Laufe des Jahres 2009 von anfänglich ca. 30 Ct. pro Liter bis auf rund 21 Ct. im Juli gefallen und lagen<br />damit um mehr als 30 Prozent unter dem Vorjahresergebnis. Die wirtschaftlichen Bedingungen vieler Milcherzeugerbetriebe seien existenzgefährdend. Die EU habe aus diesem Grund ihre Marktordnungsnstrumente der Intervention und Exporterstattung angewendet und damit einen weiteren Preisverfall für den Rohstoff Milch verhindert.</p>
<p class="bodytext"><strong>2010: Milch kann mehr</strong><br />Gegen Ende des Jahres 2009 seien erste Tendenzen einer Trendwende zu erkennen gewesen. Die Preise für einige Leitprodukte wie z. B. Butter und Trinkmilch seien anstiegen und hätten in der Folge auch für verbesserte Erlöse der Erzeuger gesorgt, die mit rund 26 Ct. pro Liter zum Jahreswechsel jedoch noch immer deutlich unter dem Soll gelegen haben. Neben der insgesamt<br />geänderten Marktlage habe die Bündelung des Angebotes auf Molkereiseite und die damit verbundene Verbesserung der Verhandlungsposition gegenüber dem LEH zu der beobachteten Trendwende beigetragen. Zur Unterstützung dieser ersten positiven Signale hätten alle am nordrhein-westfälischen Milchmarkt beteiligten Partner - mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und organisiert durch die LV Milch NRW - die Kampagne „Milch kann mehr!“ ins Leben gerufen. Ziel dieser Aktion sei es, die Wertigkeit des Produktes Milch für die Verbraucher erfahrbar zu machen sowie über die Vielfalt der heimischen Milchprodukte zu informieren. Sympathieträgerin der Kampagne sei die Milchkuh „Lotte“. Die schwarz-bunte Persönlichkeit mit der blonden Tolle punkte bei jeder Altersgruppe mit Sonnenbrille, breitem Kuhgrinsen und umfangreichem Wissen über ausgewogene Ernährung, Milcherzeugung und –verarbeitung. Clever, witzig und immer einen coolen Spruch parat sei Lotte in ganz NRW unterwegs und präsent. Auf vielen Bauernhöfen habe Lotte Plakate mit ihren Empfehlungen zur Milch aufgestellt. Bei Wanderungen auf den Milchwegen entdecke man die Milchkuh genauso wie beim Geo-Caching, wo sie für eifrige Sucher tolle Gewinne versteckt hat. Mit dem „Lotte-Mobil“ sei sie in ganz NRW auf Achse und immer in Sachen Milch unterwegs. In Kooperation mit dem LEH weise Lotte am Kühlregal auf die Vielfalt der Milchprodukte aus heimischer Produktion hin. Unter www.milch-kann-mehr.de hat Lotte ihr virtuelles Zuhause bezogen. Auf ihrer Internet-Seite gebe sie Informationen über Veranstaltungen, Rezepte, Filme, ihre virtuelle Identität im schülerVZ und vieles mehr. Lotte weiß eben Bescheid und hält eine Vielzahl von Podcasts bereit. „Milch kann mehr!“ stehe für gute Ernährung, landschaftliche Kulturpflege mit auskömmlichen Einkommen der Milchbauern und für Sicherung der Arbeitsplätze<strong> </strong>in der nordrhein-westfälischen Molkereiwirtschaft.</p>
<p class="bodytext"><strong>Nordrhein-westfälischer Milchmarkt in Zahlen</strong><br />Im Jahr 2009 so Dr. Pauw, wurden in NRW 2.840.445 Tonnen Milch produziert. Die in NRW erzeugte Milchmenge sei im Vergleich zum Vorjahr damit deutlich um 6,1 Prozent angestiegen. Auf der Erzeugerseite habe sich der Strukturwandel fortgesetzt. Nach den Informationen des Statistischen Landesamtes sei die Anzahl der Milchkuhhalter lt. Novemberzählung um 4,1 Prozent gefallen, die Anzahl der Milchkühe hingegen bliebe mit einem nur leichten Rückgang von 0,6 Prozent relativ konstant. Die durchschnittliche Kuhzahl der Milchviehhalter in NRW sei um 3,8 Prozent auf 44 Kühe gestiegen. Im Zeitraum Januar bis November 2009 habe der Auszahlungspreis mit 23,98 Ct./kg ab Hof bei 3,7 Prozent Fett und 3,4 Prozent Eiweiß ohne MwSt. um 11,69 Ct./kg bzw. 32,8 Prozent unter dem Preis des Vorjahreszeitraums gelegen. Ein moderater Anstieg der Auszahlungspreise konnte zwar im letzten Quartal verzeichnet werden, jedoch nicht in einer von allen Marktteilnehmern dringend benötigten Dimensionierung. Die Herstellung von Konsummilch und Milcherzeugnissen insgesamt habe im Jahr 2009 mit rund 1,713 Mio. Tonnen 0,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum betragen. Der H-Milch Anteil liege bei rund 59 Prozent an der Konsummilchmenge insgesamt. Der Schulmilchabsatz in Nordrhein-Westfalen sei von Januar bis Oktober im Vergleich zum Vorjahreszeitraum trotz rückläufiger Schülerzahlen um 5,2 Prozent gestiegen. NRW sei das einzige Bundesland, in dem ein deutlich höherer Schulmilchabsatz erzielt werden konnte.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 13:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10 Jahre Schulmilchförderung in NRW </title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=61&#38;cHash=dc417d9d37</link>
			<description>Erfolgreiche Ernährungsbildung mit Hilfe der LandFrauen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Über 60 LandFrauen haben sich in den letzten zehn Jahren zu &quot;Fachfrauen für Ernährung&quot; weitergebildet. Eingebettet in die ebenfalls vor zehn Jahren gestartete nordrhein-westfälische Schulmilchkampagne, geben die LandFrauen ehrenamtlich pro Jahr bis zu 1000 Unterrichtsstunden an rund 500 Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen. Landwirtschaftsminister Eckhard Uhlenberg hat heute allen Mitgliedern und Partnern der Schulmilchkampagne gedankt und Unterrichtsstunden der LandFrauen an der Düsseldorfer Gerhard-Tersteegen-Grundschule besucht.<br />&quot;Als Botschafterinnen für Schulmilch und gesunde Ernährung leisten die LandFrauen eine ganze wichtige Arbeit zur Ernährungsbildung an unseren Schulen&quot;, erklärte Minister Uhlenberg. &quot;Denn ein gesundes Frühstück und ein Viertel Liter Schulmilch pro Tag sorgen für genügend Energie für einen langen und anstrengenden Schultag.&quot;<br /><br />Gemeinsam mit der Landesvereinigung der Milchwirtschaft NRW e.V. wurde<br />vor zehn Jahren die Kampagne zur Schulmilchförderung in Nordrhein-Westfalen gestartet. Neben den Einsätzen der LandFrauen wurden eine Vielzahl von pädagogischen Informations-, Lern- und Erlebniskonzepten zum Thema Milch entwickelt. Dazu gehören der Tischtennis-Milch-Cup, das Informationsportal <a href="http://www.genius-milch-nrw.de" >www.genius-milch-nrw.de</a> oder die Kuh Lotte. Das Maskottchen der nordrhein-westfälischen Schulmilchförderung hat in allen Bundesländern Einzug gehalten. Mit<br />Hilfe einer Computeranimation können die Schülerinnen und Schüler sich<br />sogar mit Lotte unterhalten.<br /><br />&quot;Die nordrhein-westfälische Schulmilchförderung hat bundesweit Modelcharakter,&quot; lautet das Fazit von Minister Uhlenberg. &quot;Durch unsere Kampagne haben wir es geschafft, den Absatz von Schulmilch in den letzen Jahren zu stabilisieren. In den anderen Bundesländern hingegen wird immer weniger Schulmilch getrunken.&quot;<br />Durch die Erfolge der nordrhein-westfälischen Schulmilchkampagne ist auch das Modelprojekt &quot;Schulmilch im Fokus&quot; des Bundeslandwirtschaftsministeriums nach Nordrhein-Westfalen vergeben worden. Mit Hilfe dieses Projekts wird derzeit an über 500 nordrhein-westfälischen Grundschulen erforscht, wie Milch für Schülerinnen und Schüler wieder attraktiver werden kann. Die erstenErgebnisse werden Mitte 2010 erwartet.<br /><br />Weitere Informationen zur Arbeit der LandFrauen und der Schulmilchkampagne sind zusammengefasst in der Broschüre &quot;10 Jahre Einsatz der LandFrauen im Schulmilch-Team&quot;.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NRW-Milch garantiert bleifrei</title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55&#38;cHash=78345698f2</link>
			<description>Monitoring der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen e. V. auf eine mögliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gemeinsam mit dem Landeskontrollverband Nordrhein-Westfalen e. V. führte die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen e. V. auf Basis der Landesgüte- Verordnung Milch NRW in den Sommermonaten 2009 ein Monitoring bezüglich einer möglichen Belastung der Rohmilch mit Bleirückständen durch. Vordergründiges Ziel war es, zu ermitteln, ob in Rohmilch Rückstände von Blei nachzuweisen sind. Darüber hinaus sollte bei erhöhten Werten gegebenenfalls eine geografische Zuordnung erfolgen, um<br />einer Ursache gezielt entgegen wirken zu können. Die Beprobung und Untersuchung erfolgte flächendeckend in Nordrhein-Westfalen auf Tanksammelwagenebene. Dabei wurden auch die Rohmilchtouren der Landwirte, die in benachbarte Bundesländer liefern, mit einbezogen und beprobt.</p>
<p class="bodytext"><br />Von den insgesamt 737 untersuchten Proben lagen dabei 733 unter der Nachweisgrenze von &lt; 0,004 mg Blei pro kg Rohmilch. Dies entspricht einem Anteil von 99,5 %. Lediglich vier Proben wiesen leicht erhöhte Werte auf, die in weiteren Untersuchungen aber nicht bestätigt werden konnten. Eine Überscheitung des nach der Verordnung (EG) 1881/2006 zulässigen Grenzwertes von 0,02 mg/kg wurde in keiner einzigen Probe festgestellt.<br />Eine Verunreinigung der Rohmilch mit Blei kann somit ausgeschlossen werden. Die Sicherheit des Lebensmittels Milch und der Schutz der Verbraucher vor einer Kontamination mit Blei aus Milch und Milchprodukten aus Nordrhein-Westfalen ist eindrucksvoll belegt worden.</p>
<p class="bodytext"><br />Auslöser für die Durchführung war eine Meldung, dass im Umkreis von Höchstspannungsstrommasten in Einzelfällen Bodenbelastungen mit dem Schwermetall Blei festgestellt worden sind. Die Belastungen gehen auf einen Rostschutzanstrich (Bleimennige) zurück, der bis 1960 in Deutschland branchenübergreifend bei Stahlkonstruktionen eingesetzt wurde und über Regenwasser oder bei Renovierungsarbeiten in den Boden gelangte.<br />Im Umkreis von mehreren Metern um ältere Höchstspannungsmasten ist teilweise mit Schadstoffanreicherungen der Böden zu rechnen. Auf Grünland- und Ackerflächen kann es in Einzelfällen zu Schadstoffanreicherungen der (Futter)-Pflanzen kommen. Selbst kleinste Mengen Blei, über einen längeren Zeitraum stetig eingenommen, reichern sich im Körper an, da sie z. B. in die Knochen eingelagert und nur sehr langsamwieder ausgeschieden werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Milchcup“ feiert 10-jähriges Jubiläum</title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56&#38;cHash=baaf379720</link>
			<description>Tischtennis - Turnier rund um die Milch</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits zum zehnten Mal sind beim deutschlandweit einzigen Wettkampf im Tischtennis-Rundlauf Schüler aus ganz Nordrhein-Westfalen aufgerufen, ihr Können in dem superschnellen Spiel unter Beweis zu stellen. Der von der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen e. V. (LV Milch NRW) ausgeschriebene Milchcup richtet sich an Schüler der Klassenstufen drei bis sechs. Seit der Initiation des Turniers haben über 100.000 Schüler an dem beliebten Wettkampf teilgenommen, im vergangenen Jahr war der Milchcup mit 19.000 begeisterten Wettkämpfern das teilnehmerstärkste Tischtennisturnier in Nordrhein-Westfalen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Koordination und Kondition sind gefragt, wenn die Teams aus jeweils vier Akteuren sich an der Platte gegenüberstehen. Wer den Ball im temporeichen Rundlauf am längsten im Spiel hält, gewinnt. In der Praxis sieht das folgendermaßen aus: Nach jedem Schlag laufen die Spieler im Uhrzeigersinn auf die andere Seite der Platte. Wer einen Ball nicht mehr erreicht, ins Netz oder ins Aus schlägt, scheidet aus. Die Gewinnermannschaft bekommt einen Punkt. Das Team, das als erstes drei dieser Rundläufe für sich entscheidet, gewinnt das Duell.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Jede Schule ermittelt so in den jeweiligen Jahrgangsstufen Schulmeister in dem angesagten Spiel, die sich für die nächste Ebene des Wettkampfs qualifizieren. Eigene Wettkampfklassen in den Jahrgangsstufen fünf und sechs bilden die Mädchen-Teams, die sich allein aus Teilnehmerinnen zusammensetzen. Zwischen dem 18. Januar und dem 5. Februar 2010 finden unter der Woche in ganz Nordrhein-Westfalen Bezirksturniere statt. Auf alle Teilnehmer warten Präsente. Das Siegerteam und seine Klassenkameraden erhalten eine Woche lang Schulmilch gratis.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Unter den Erstplatzierten wird darüber hinaus <strong>am 12. März 2010 im Tischtennis-Bundesligazentrum in Düsseldorf das Finale der 10. NRW – Landesmeisterschaft</strong> ausgetragen. Der Milchcup wird vom Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, vom Westdeutschen Tischtennisverband e.V. sowie der LV Milch NRW un<strong>t</strong>erstützt. Ziel des Milchcup 2010 ist die Verbindung von Sport und Spaß mit gesunder Ernährung in der Schule – der Wettbewerb ist eines von vielen Projekten im Rahmen der Initiative <strong>genius</strong>: „<strong>g</strong>esunde <strong>e</strong>rnährung - <strong>n</strong>atürlich <strong>i</strong>n <strong>u</strong>nserer <strong>s</strong>chule“.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Für ein gesundes Wachstum brauchen Kinder eine ausgewogene, calciumreiche Ernährung und viel Bewegung. Experten empfehlen einen Viertel Liter Schulmilch am Tag. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 11:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Lotte“ in Lotte: Milch-Maskottchen besucht gleichnamige Gemeinde</title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54&#38;cHash=59fe8802de</link>
			<description>Milchkuh „Lotte“ trifft Bürgermeister und Weihnachtsmarktbesucher
Clever, witzig und immer einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Die schwarz-bunte Persönlichkeit mit der blonden Tolle punktet mit breitem Kuhgrinsen und umfangreichem Wissen über ausgewogene Ernährung, Milcherzeugung und –verarbeitung. So sollen insbesondere Kinder und Jugendliche zu einer gesunden Ernährung animiert werden.</p>
<p class="bodytext"><br />Am 27. November besucht „Lotte“ nun Lotte. Die gleichnamige Gemeinde im Kreis Steinfurt kann das Milch-Maskottchen als Großpuppe und damit fast in Lebensgröße begrüßen. Auf dem Programm stehen neben einem offiziellen Empfang durch den Bürgermeister Rainer Lammers auch die Eröffnung und der Besuch des Weihnachtsmarktes in der Gemeinde. An „Lottes“ mobilen<br />Kuhstall erhalten die Bürger zudem spannende Informationen rund um die Milch sowie für jeden Besucher ein leckeres Milchprodukt. <br /><br />Datum: Freitag, 27. November 2009<br />14.30 Uhr Empfang durch den Bürgermeister der Gemeinde Lotte<br />18.00 Uhr Eröffnung des Weihnachtsmarktes auf dem Rathausplatz<br /><br />Ort: Rathaus Gemeinde Lotte<br />Westerkappelner Str. 19<br />49504 Lotte<br /><br />Die Aktion ist Teil einer umfangreichen Kampagne des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen e. V. Hierbei sollen durch gezielte Informationen und Aktionen die Wertigkeit des Produktes Milch für die Verbraucher erfahrbar werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Rudolf Schmidt neuer Geschäftsführer am Zentrum für Agrar- und Milchwirtschaft </title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=53&#38;cHash=93ee88c2a6</link>
			<description>
Krefeld (ZAM) Der Vorstand des Landeskontrollverbandes Nordrhein-Westfalen e. V. (LKV NRW) hat im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong></strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Krefeld (ZAM)</strong> Der Vorstand des Landeskontrollverbandes Nordrhein-Westfalen e. V. (LKV NRW) hat im Einvernehmen mit der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen e. V. (LV Milch NRW) Herrn Dr. Rudolf Schmidt zum neuen Geschäftsführer benannt.<br /><br />Dr. Schmidt, derzeit Leiter des Referates Milch/Futtermittel/Qualitätsmanagement beim Deutschen Bauernverband in Berlin wechselt zum 1. April 2010 an das Zentrum Agrar- und Milchwirtschaft NRW nach Krefeld. Er wird dort ab dem 1. Juli 2010 die Geschäftsführung des LKV NRW und der LV Milch NRW übernehmen.<br /><br />Dr. Schmidt ist 47 Jahre alt und gebürtiger Sauerländer aus dem Hochsauerlandkreis. Nach dem Studium der Agrarwissenschaft in Witzenhausen und Göttingen und anschließender Promotion in Göttingen war er seit 1994 in verschiedenen Positionen bei der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft in Frankfurt/Main tätig. Von dort wechselte er 2000 zum Deutschen Bauernverband, wo er die Verantwortung für den gesamten Milchbereich übernahm. Er ist ein ausgewiesener Experte im gesamten Gebiet der Milcherzeugung und der Molkereiwirtschaft und verfügt damit über beste Voraussetzungen für seine neue Position. Dabei wird ihm seine langjährige Erfahrung in der Verbandsarbeit mit zahlreichen Kontakten in landwirtschaftliche Organisationen des In- und Auslandes zugute kommen.<br /><br />Beim LKV NRW und der LV Milch NRW wird er zukünftig als hauptamtlicher Geschäftsführer im Auftrage der ehrenamtlichen Vorstände beider Organisationen, die seit dem Jahre 2005 über einen Geschäftsbesorgungsvertrag eng und erfolgreich miteinander kooperieren, die Verantwortung für mehr als 400 Angestellte und rund 15 Mio. Euro Gesamtbudget tragen. Er löst in beiden Funktionen Dr. Reinhard Pauw ab, der maßgeblich an der Zusammenführung und Etablierung der beiden Verbände der nordrhein-westfälischen Milchwirtschaft am Standort Krefeld mitwirkte und zum 1. Juli 2010 seine neue Aufgabe als Hauptgeschäftsführer des Rheinischen Landwirtschaftsverbandes e. V. in Bonn antritt.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herbstwandertag in Wipperfürth lockt Jung und Alt</title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52&#38;cHash=f7ccc307f3</link>
			<description>Etwa 130 Wanderer begaben sich am Sonntag auf dem Milchweg bei Wipperfürth auf Entdeckungstour. Auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Etwa 130 Wanderer begaben sich am Sonntag auf dem Milchweg bei Wipperfürth auf Entdeckungstour. Auf dem rund vier Kilometer langen Rundweg konnten Jung und Alt nicht nur einen schönen Ausblick auf das Bergische Land genießen, sondern bei einer Führung auf dem Bauernhof Berger hautnah miterleben, wie Bauern und Bäuerinnen heute Milch produzieren.<br />Besonders Familien mit ihren Kindern hatten großen Spaß, konnten sich die Kleinen in der freien Natur so richtig austoben und spannendes rund um das Thema Milch erfahren. </p>
<p class="bodytext">Wie viele Mägen besitzt eine Kuh? So lautete eine der Gewinnspielfragen. Wer sich die acht Informationstafeln aufmerksam durchlas, für den war es ein leichtes, die Frage mit 4 Mägen zu beantworten. Bei einer Verlosung winken nun zahlreiche tolle Preise. Bei der Zielankunft erhielt jeder Teilnehmer außerdem ein köstliches Milchprodukt. Zudem konnte die Nachbarschaftsgemeinschaft „Rubinienweg“ aus Wipperfürth als größte Gruppe und Lars aus Lindlar mit einer Größe von 62 cm als kleinster Wanderer Sonderpreise mit nach Hause nehmen. Der Milchweg in Wipperfürth wurde im Jahr 2008 eröffnet und ist für alle interessierten Besucher rund um die Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herbstwandertag in Kall lockt Jung und Alt</title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=60&#38;cHash=1c694146df</link>
			<description>Bei strahlendem Sonnenschein begaben sich am Sonntag etwa 150 Wanderer auf dem Eifeler Milchweg auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Auf dem mehr als sieben Kilometer langen Rundweg konnten Jung und Alt nicht nur einen schönen Ausblick auf die Eifeler Naturlandschaft genießen, sondern bei einer Führung auf dem Bauernhof Thelen hautnah miterleben, wie Bauern und Bäuerinnen heute Milch produzieren. Besonders Familien mit ihren Kindern hatten großen Spaß, konnten sich die Kleinen in der freien Natur so richtig austoben und spannendes rund um das Thema Milch erfahren. Wie viel Liter Milch benötigt man zur Herstellung von einem kg Butter? So lautete eine der&nbsp; Gewinnspielfragen.<br />Wer sich die acht Informationstafeln aufmerksam durchlas, für den war es ein leichtes, die Frage mit 18 Liter zu beantworten. Bei einer Verlosung winken nun zahlreiche tolle Preise. Bei der Zielankunft erhielt jeder Teilnehmer außerdem ein köstliches Milchprodukt. Zudem konnten die „Flitzer“ aus Swisttal als größte Gruppe und Daniela aus Kall mit einer Größe von 90 cm als kleinste Wanderin Sonderpreise mit nach Hause nehmen. Der Eifeler Milchweg ist erst seit Juni dieses Jahres eröffnet und ist rund um die Uhr für alle Besucher geöffnet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationaler Besuch im Zentrum für Agrar- und Milchwirtschaft</title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=48&#38;cHash=4a79a9e647</link>
			<description>Der Milchausschuss des japanischen landwirtschaftlichen Genossenschaftsverbandes (National...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Krefeld (ZAM)</strong> Im Rahmen einer europäischen Studienreise besuchte die rund 20-köpfige Gesellschaft auch Deutschland, um sich über den Agrarsektor zu informieren . Der Vergleich von unterschiedlichen Strukturen in EU-Staaten (u.a. Frankreich und Niederlande) im Vergleich zu Japan stand im Mittelpunkt des Interesses. Insbesondere die Prozesse im Milchbereich von der Produktion bis zum Endprodukt wurden im Rahmen der Reise beleuchtet. Nach dem Besuch eines Milchviehbetriebs in Velbert begrüßte Geschäftsführer Dr. Reinhard Pauw die Ausschuss-Mitglieder mit einem herzlich Willkommen auf japanisch (“Konichi Wa“) in Krefeld. Die weiteren Ausführungen zu den milch- und landwirt-schaftlichen Tätigkeitsfeldern und Dienstleistungsangeboten am Standort wurden simultan von einer Dolmetscherin übersetzt. Nach dieser Einführung folgte ein Rundgang durch den Laborbereich des Landeskontrollverbandes (LKV). Besonders Details bei den Verfahrensvorgängen von Milchleistungs- und Milchgüteprüfung wurden mit großem Interesse verfolgt. LKV-Laborleiter Peter Höckels stand für zahlreiche Fragen Rede und Antwort. <br /><br />Der Agrarjournalist Anselm Richard informierte die Gäste aus Japan über die Strukturen und Eigenheiten der Milchwirtschaft in der Bundesrepublik. Vor allem die sehr unter-schiedlichen Größen und Organisationsformen bei den Milch erzeugenden landwirt-schaftlichen Betrieben stellten eine Besonderheit dar, so der stellvertretende Chefredakteur des Landwirtschaftlichen Wochenblattes Westfalen-Lippe aus Münster. Einen weiteren Schwerpunkt des Vortrages bildeten Erklärungen zum Thema Molkereistrukturen. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Molkereigenossenschaften einerseits und privatwirtschaftlich organisierten Milchverarbeitern andererseits sowie die wechselseitige Beeinflussung, zum Beispiel bei der Preisbildung, nahmen die Vertreter der japanischen Genossenschaften aufmerksam zur Kenntnis. Auf besonderes Interesse stieß die Schilderung der Preisentwicklung seit dem Frühsommer 2007 – steiler Anstieg und dramatischer Verfall – sowie ihrer Konsequenzen. Auch die Protestaktionen der Landwirte einschließlich des „Milchstreiks“ und der Blockaden von Molkereibetrieben schilderte Richard ausführlich. In der Diskussion wurde deutlich, dass die Strukturen der Milch erzeugenden landwirtschaftlichen Betriebe in Japan den deutschen vergleichbar sind – zumindest was die Durchschnittsgrößen angeht. Und die Probleme mit knapp versorgten oder übervollen Märkten scheinen ebenfalls sehr ähnlich zu sein. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Milchwirtschaftliche Herbsttagung 2009 </title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=42&#38;cHash=06596e3b69</link>
			<description>Landesverband Westdeutscher Molkereifachleute und Milchwirtschaftler e.V. in Mülheim an der Ruhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die feierliche Auszeichnung von 52 Molkereifachleuten und die Prämierung der Molkereien durch die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) unter Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste war Höhepunkt der diesjährigen Milchwirtschaftlichen Herbsttagung des Landesverbandes Westdeutscher Molkereifachleute und Milchwirtschaftler e.V. am 3. Oktober 2009 in der Stadthalle in Mülheim an der Ruhr. </p>
<p class="bodytext">Der Vorsitzende, Klaus Kunz, gratulierte in seiner Begrüßungsansprache im Namen des Landesverbandes alle ausgezeichneten MitarbeiterInnen zu dem hervorragenden Erfolg und gab einen kurzen Überblick über zentrale Themen der Verbandsarbeit im laufenden Jahr. So sei das Neuordnungsverfahren für den Berufszweig „Molkereifachmann“ abgeschlossen worden. Neben vielen fachlichen Anpassungen im Ausbildungsplan und bei der Prüfungsordnung wurde auch eine neue Namensgebung beschlossen. Die Berufsbezeichnung „Milchtechnologe/ technologin“ werde ab Sommer 2010 den alten „Molkereifachmann/fach-frau“ ersetzen. Mit dieser Umgestaltung erhoffe sich die Branche Impulse für einen besseren Zugang zu neuen Auszubildenden. Anschließend ging Kunz auf die aktuell schwierige Wirtschaftsentwicklung ein. Für einen Auszahlungspreis von nur 20 Cent pro Liter an die Milcherzeuger sei es unmöglich, den wertvollen Rohstoff Milch zu produzieren. Es sei für die Seite der Milchverarbeiter und -veredler jedoch schwer nachzuvollziehen, wie Erzeuger derzeit im Ringen um öffentliche Aufmerksamkeit mit der Milch umgehen. Es gelte, das gute Image der Milch zu pflegen und gemeinsam Lösungswege zu erschließen.</p>
<p class="bodytext">Dr. Reinhard Pauw, DLG-Landesbevollmächtigter von der Landesvereinigung der Milchwirtschaft NRW e. V., unterstrich in seinem Grußwort die Bedeutung der DLG-Auszeichnung. In diesem Jahr hätten die DLG-Experten die Qualität von 2.884 Molkereiprodukten bewertet. Insgesamt hätten 237 Molkereien aus allen Regionen Deutschlands und 10 europäischen Nachbarländern an Europas führendem Qualitätswettbewerb teilgenommen. Aus der Region Nordrhein haben sich 8 Unternehmen mit ihren Produkten an der Prüfung beteiligt. Dabei konnten 154 Erzeugnisse mit den DLG-Medaillen in Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet werden. 3 „DLG-Classics“ wurden an zwei nordrheinischen Betrieb für kontinuierliche Spitzenleistungen über jeweils 20 Jahre verliehen. <br /> Er betonte, dass es vor dem Hintergrund der in jüngster Zeit zunehmend heftigeren Öffentlichkeitsaktionen aus den Kreisen der Landwirte wichtig sei, die Milch wieder positiv in die Wahrnehmung der Verbraucher zu bringen, die sich zuletzt beim Konsum von Milch und Milcherzeugnissen spürbar zurückgehalten haben. Dazu bietet die Hervorhebung der Qualität, wie es durch die DLG-Prämierung der Molkereiunternehmen geschieht, eine gute Gelegenheit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Schulmilch im Fokus“ in Dortmund  </title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=31&#38;cHash=355c8c4f3b</link>
			<description>– Modellprojekt geht in die letzte Phase
Der nachfolgende Text entspricht dem originalen Wortlaut...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die Schüler der Schragmüller Grundschule in Dortmund haben heute Besuch erhalten: Der nordrhein-westfälische Umweltminister Eckhard Uhlenberg und Ursula Heinen-Esser, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, informierten sich über den Erfolg des Forschungsprojekts &quot;Schulmilch im Fokus&quot;. Sie schauten beim<br /> Milchaktionstag mit Kistenklettern und dem &quot;Milchcup&quot; – einem Tischtennis-Wettbewerb - zu. An der Dortmunder Schule bekommen die Kinder neben der Milch auch frisches Obst: Minister Uhlenberg und Staatssekretärin Heinen-Esser probierten die im Projekt &quot;Besser essen&quot; angebotenen Obstspieße. &quot;Viel Bewegung und gesunde Ernährung mit Milch und Obst sind wichtig für den Erfolg in der Schule: Konzentration und Lernfähigkeit werden gefördert, zumal die Schüler zunehmend mehr Zeit in der Schule verbringen&quot;, sagte Minister Uhlenberg. &quot;Wir möchten genauer herausfinden, wie der Absatz von Milch an Schulen gesteigert werden kann.&quot; <br /> <br /> &quot;Es besteht ein großes Interesse an der gesunden Ernährung der Schüler. Das zeigt der bisherige Verlauf des Projekts. Es wird von Schülern, Eltern sowie Lehrern gut angenommen&quot;, so Staatssekretärin Heinen-Esser. <br /> Ziel des gemeinsam von Bund und Land durchgeführten Projekts ist, zu erforschen, wie der Milchverbrauch an Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten gesteigert werden kann. Das Projekt ist jetzt in der sogenannten Belohnungsphase, in der die teilnehmenden Schulen kostenlos Milch erhalten. Eine Forschungsgruppe wertet bereits Fragebögen und die Bestelllisten der Schüler aus. Der Minister bedankte sich bei allen Beteiligten für die Unterstützung. Erste Ergebnisse werden für Anfang 2010 erwartet. <br /> <br /> An der Schragmüller Grundschule präsentierten die Kinder Ergebnisse ihrer Milchprojekte wie ein Milch-Lexikon, eine Rezept-Broschüre und eine Ausstellung zum Thema Calcium. Danach richteten sie Fragen an Staatssekretärin Heinen-Esser und Minister Uhlenberg. Die machten deutlich, dass Milch und Obst - die Nahrungsmittel, zu denen die Schüler<br /> an Projekten teilnehmen - zu einer gesunden Ernährung gehören. <br /> In Dortmund nehmen zehn Schulen an &quot;Schulmilch im Fokus&quot; teil, im Ruhrgebiet sind es 66, in ganz Nordrhein-Westfalen etwa 500. Für die Finanzierung stellt die Bundesregierung 9,3 Millionen Euro zur Verfügung. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das Projekt mit 400.000 Euro. Das Max Rubner- und das Johann Heinrich von Thünen-Institut sind mit der wissenschaftlichen Begleitung beauftragt. Hier erfolgte auch die Auswahl der Grundschulen. Ermittelt wurden diese mit einer statistischen Zufallsstichprobe, die einen repräsentativen Schnitt bildet. Die Koordinierung des Projektes übernimmt die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 12:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Schulmilch im Fokus“ in Münster</title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=30&#38;cHash=7b5d3808ea</link>
			<description>Der nachfolgende Text entspricht dem originalen Wortlaut der Meldung des Ministeriums für Umwelt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der nordrhein-westfälische Umweltminister Eckhard Uhlenberg und die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeslandwirtschaftsministerium, Ursula Heinen-Esser, haben sich heute über den Erfolg des Forschungsprojekts „Schulmilch im Fokus“ informiert. Sie besuchten die Gottfried-von-Cappenberg Schule in Münster und nahmen an einer Unterrichtsstunde mit Landfrauen zum Thema „Gesunde Ernährung mit Milch“teil. </p>
<p class="bodytext">„Milch ist ein wertvoller Bestandteil eines gesunden Frühstücks – vor allem in der Schule. Die Konzentration und Lernfähigkeit werden gefördert“, sagte Minister Uhlenberg. „Es ist wichtig herauszufinden, wie der Absatz von Milch an Schulen gesteigert werden kann.“ </p>
<p class="bodytext">„Es besteht ein großes Interesse an der gesunden Ernährung der Schüler. Das zeigt der bisherige Verlauf des Projekts. Es wird von Schülern, Eltern sowie Lehrern gut angenommen“, so Staatssekretärin Heinen-Esser. </p>
<p class="bodytext">Für Erfolg steht auch Kuh Lotte. Das Maskottchen der nordrhein-westfälischen Schulmilchförderung hat in allen Bundesländern Einzug gehalten. Hierzu stellten die Staatssekretärin und der Minister das neue EU-Schulmilchplakat vor. Während des Projektes wird mit Hilfe unterschiedlicher Preisstufen ermittelt, wie der Absatz von Schulmilch gesteigert werden kann. An einigen Testmarkt-Schulen wird zusätzlich erforscht, wie sich weitere</p>
<p class="bodytext">Faktoren auf das Verbrauchsverhalten auswirken, zum Beispiel die Gestaltung der Verpackungen und der Erfolg von Unterrichtseinheiten durch geschulte Landfrauen. Eine dieser Schulstunden besuchten heute Uhlenberg und Heinen-Esser. Außerdem wird erforscht, ob Merkmale wie Einkommenssituation oder Bildungsniveau der Eltern im Zusammenhang mit der Nachfrage nach Schulmilch stehen. Das Projekt ist jetzt in der sogenannten Belohnungsphase, in der die teilnehmenden Schulen die Milch kostenlos erhalten. </p>
<p class="bodytext">Eine Forschungsgruppe wertet bereits Fragebögen und die Bestelllisten der Schüler aus. Erste Ergebnisse werden für Anfang 2010 erwartet. Der Minister bedankte sich bei allen Beteiligten für die Unterstützung. Ziel des gemeinsam von Bund und Land durchgeführten Projekts „Schulmilch im Fokus“ ist, zu erforschen, wie der Milchverbrauch an Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten gesteigert werden kann. In Nordrhein-Westfalen wurden rund 500 Grundschulen aufgerufen, teilzunehmen. Für die Finanzierung von „Schulmilch im Fokus“ stellt die Bundesregierung 9,3 Millionen Euro zur Verfügung. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das Projekt mit 400.000 Euro. Das Max-Rubner- und das Johann-Heinrich-von-Thünen-Institut sind mit der wissenschaftlichen Begleitung beauftragt. Hier erfolgte auch die Auswahl der Grundschulen. Ermittelt wurden diese mit einer statistischen Zufallsstichprobe, die einen repräsentativen Schnitt bildet. Die Koordinierung des Projektes übernimmt die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.umwelt.nrw.de/landwirtschaft/milch/index.php" ><br /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forum Milch NRW 2009 in Werl</title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=23&#38;cHash=e4c924cc3b</link>
			<description>Die Landesvereinigung der Milchwirtschaft NRW e.V. (LV Milch NRW) veranstaltete am 03. September...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In seiner Begrüßung stellte Rudolf Heidhues, der Vorsitzende der LV Milch NRW, fest, auch in diesem Jahr werde die Veranstaltung von dem Ansinnen bestimmt, mit dem Forum Milch NRW den „Runden Tisch“ der Milchwirtschaft zu etablieren, an welchem unterschiedliche Per-spektiven und Ansichten gebündelt werden und ein konstruktiver Meinungsaustausch für die gesamte Branche realisiert wird.</p>
<p class="bodytext">Anschließend überbrachte Dr. Ludger Wilstacke, Abteilungsleiter im Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW, die besten Wünsche von Landwirtschaftsminister Uhlenberg und skizzierte die Position seines Hauses in der gegenwärtig schwierigen Situation am Milchmarkt. Dabei stellte er heraus, dass nationale und regionale Alleingänge zur Marktbeeinflussung in Zeiten globalisierter Wirtschaftsverflechtungen nicht zielführend seien. Milcherzeuger und Molkereien müssen sich auf politische Entscheidungen verlassen können, wozu auch der in EU und Deutschland mehrheitlich beschlossene Ausstieg aus der Milchquotenregelung gehöre. Der Minister habe frühzeitig die drohenden Liquiditätsengpässe der Milcherzeuger erkannt und stelle neben weiteren Maßnahmen innerhalb von 2 Jahren ca. 4 Mio. Euro an Finanzmitteln zu deren Unterstützung zur Verfügung. Ein besonderes Anliegen seines Hauses sei die Förderung des Schulmilchverbrauches, für den sich das Land NRW auch durch ein hier durchgeführtes Modellprojekt des Bundeslandwirtschaftsministeriums mit Unterstützung der Landesvereinigung der Milchwirtschaft besonders engagiert.</p>
<p class="bodytext">Dipl. Ing. Gerd Marx von der EnergieAgentur.NRW in Wuppertal referierte im ersten Hauptvortrag über „Umwelt und Energiemanagement in der Milcherzeugungskette“. Vor dem Hintergrund des zu erwartenden Anstiegs des weltweiten Energiebedarf um rund 50 % bis zum Jahr 2030 erläuterte er Maßnahmen im Rahmen des Umwelt- und Energiemanagements in der gesamten Milcherzeugungskette. Die Frage der Versorgungssicherheit und des Klimaschutzes kann in Zeiten sich verknappender fossiler Energieträger nicht durch eine Ausweitung des Energieangebotes, sondern nur mit einer deutlich verbesserten Energieeffizienz auf der Nachfrageseite gelöst werden. In welchen Bereichen sich für die Molkereiwirtschaft Effizienzreserven realisieren lassen, welche Hemmnisse bei der Verwirklichung entsprechender Maßnahmen vorliegen und wie durch die Einführung moderner Energiemanagementsysteme ein erhebliches Einsparpotential umgesetzt werden kann, wurde an Beispielen aus dem Bereich Stromverwendung und Wärmeanwendung eindrucksvoll dargestellt. </p>
<p class="bodytext">Der zweite Vortrag beschäftigte sich mit der Frage, welche Chancen internationale Märkte für den Export von Milch und Milcherzeugnissen bieten. Martin van Driel, Experte aus der Generaldirektion Landwirtschaft der EU-Kommission, beleuchtete dazu den weltweiten Handel mit Milch und Milcherzeugnissen. Nach seiner Aussage beträgt das gesamte Handelsvolumen am Weltmarkt derzeit nur rund 7 % der Weltmilcherzeugung und dieses sei durch starke Mengen- und Preisschwankungen gekennzeichnet. Dennoch sei er ein wichtiges Ventil für die in der EU erzeugte Milch. Es sei lohnenswert, die mit Drittlandsexporten verbundenen Chancen zu nutzen, sich aber auch der Risiken bewusst zu sein, die durch die Konkurrenz mit Ländern entstehen, die unter günstigeren Voraussetzungen produzieren.</p>
<p class="bodytext">Bei der anschließenden Aussprache – moderiert von Rudolf Heidhues – diskutierten die rund 100 Teilnehmer die angesprochenen Aspekte eingehend mit den beiden Referenten. Angesichts der dynamischen Entwicklung in der Milchwirtschaft standen auch aktuelle Fragen zur Entwicklung des Milchmarktes im Vordergrund des Interesses.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 13:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geschmackssache Milch</title>
			<link>http://www.milch-nrw.de/index.php?id=single-presse&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=15&#38;cHash=cded48046b</link>
			<description>Lässt sich „traditionell hergestellte“ von „länger haltbarer“ (ESL) Frischmilch im Geschmack...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unter der Betreuung von Prof. Dr. Reinhard Hambitzer und in Kooperation mit der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen e. V. fand im Rahmen einer Diplomarbeit an der Hochschule Niederrhein ein Verkostungsexperiment im dortigen Sensorik-Labor statt. An zwei Terminen ließ Anna Banach, Diplomandin im Fach Oecotrophologie, jeweils 15-20 Testpersonen verschiedene Milchsorten blind gegeneinander verkosten.<br />Bei der ersten Verkostung wurde insbesondere überprüft, ob ESL-Milch gegenüber der traditionell hergestellten Frischmilch geschmacklich signifikant unterschieden wird. Dafür mussten die Sensorik-Teilnehmer traditionell hergestellte Frischmilch, ESL-Milch- „mikrofiltriert“, ESL-Milch-„hocherhitzt“ und H-Milch gegeneinander verkosten. Beim zweiten Termin wurde Frischmilch der drei gängigsten Fettgehaltsstufen 3,5 %, 1,5 % und 0,3 % gegeneinander getestet.</p>
<p class="bodytext"><br />Die wichtigsten Ergebnisse:</p><ul><li>Die Kritik an dem veränderten Geschmack der ESL-Milch gegenüber der traditionell hergestellten Frischmilch konnte durch die im Rahmen der Arbeit durchgeführten Verkostungen nicht bestätigt werden. Der Test ergab keine signifikanten Unterschiede in der Wahrnehmung traditioneller Frischmilch und der beiden ESLMilchsorten „mikrofiltriert“ und „hocherhitzt“. Ein Unterschied zwischen den drei „Frischmilch-Sorten“ im Vergleich zur H-Milch ist dagegen in jeder Verkostungsrunde klar wahrgenommen worden.</li><li>In Bezug auf die verschiedenen Fettgehaltsstufen wurde Vollmilch sowohl von der teilentrahmten als auch von der entrahmten Milch signifikant unterschieden. Im Gegensatz dazu wurde der Unterschied zwischen der teilentrahmten Milch und der Magermilch nur in sehr geringem Maße erkannt. Dies ist möglicherweise auf die geringe Marktbedeutung der entrahmten Milch zurückzuführen.</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br />Die gesamte Arbeit mit dem Titel „Handbuch zur Warenkunde Milch“ umfasst etwa 130 Seiten und ist als gebundenes Exemplar für einen Unkostenbeitrag von 45 Euro erhältlich.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 13:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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