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Verarbeitung zu Hause

Reste essen!

Zu viele Reste vom Vortag? Oder wieder einmal zu viel  eingekauft, weil der Magen knurrte? Was dann tun mit Resten und Lebensmitteln, die wie Milch und Milchprodukte schnell verderblich sind? Neben einer richtigen Lagerung sind Kreativität und Lust auf Ausprobieren gefragt! Hier ein paar Tipps zur Resteverwertung:

  • Generell helfen Wochen-Essenspläne und Einkaufslisten ein Zuviel zu verhindern.
  • Angefangene Lebensmittelverpackungen gehören entweder in den Kühlschrank oder in den Vorratsschrank ganz vorne im Blick.
  • Reste einer warmen Mahlzeit sollten zunächst abkühlen und dann in einem gut verschlossenen Gefäß in den Kühlschrank gestellt oder −wenn man diese erst wesentlich später verzehren möchte − tiefgefroren werden. Hierbei gilt, eine einmal aufgetaute Mahlzeit nicht wieder einfrieren!
  • Einen regelmäßigen Blick in den Vorrats- und Kühlschrank verhindert, dass sich Nahrungsmittel über dem Verfallsdatum anhäufen oder sogar weggeschmissen werden müssen.
  • Viele Rezeptportale im Internet liefern gute Ideen, welche Lebensmittel und Gewürze prima zu einem Gericht zusammenpassen. Routinierte können bekannte Rezepturen mit den noch zur Verfügung stehenden Nahrungsmitteln leicht abändern.

Weitere Tipps zur Resteverwertung gibt es auf der Internetseite Landgemachtes https://www.landgemachtes.de/

Home Office managen!

Das Arbeiten im Home Office stellt so manchen vor die Aufgabe, sich nicht nur arbeitstechnisch umzustellen, sondern auch seine Essensgewohnheiten ohne Kantine und Kiosk anzupassen. Nicht ganz einfach, wenn das Essen bis dato fertig serviert wurde. Um sich nun ausgewogen und lecker zu ernähren und zudem nach der Home Office-Zeit nicht ein paar Kilos mehr auf die Waage zu bringen, gibt es hier ein paar Tipps:

  • Feste Essenzeiten setzen, damit das „Zwischendurchessen“ vermieden wird.
  • Täglich mindestens 1,5 Liter Wasser  oder ungesüßten Tees trinken. Getränke, die wie Fruchtsäfte, Nektare und Limonaden sind sehr kalorienreich und nicht zu empfehlen.
  • Eine gute Einkaufsplanung und das Zubereiten von Gerichten für mehrere Tage helfen dabei, neben der Arbeit nicht zu viel Zeit mit dem Kochen zu verbringen.
  • Ein Müsli mit Milch pur oder Joghurt und Obst ist schnell zubereitet und hält lange satt.
  • Eine leichte Mittagsmahlzeit wie Salate, Gemüsesuppen, Wraps oder vielfältige Bowls schmecken nicht  nur super, sondern sind leicht verdaulich und  beugen einem „Suppenkoma“ vor.
  • Sich nicht selbst mit einem großen Vorrat an süßen und salzigen Snacks verführen. Was man nicht zuhause hat, kann auch nicht im Mund landen. Zum Knabbern bieten sich Gemüse- und Obsthappen an.

Übrigens…
wer gerne Salate mag, sollte einmal Juttas Joghurtdressing ausprobieren! Lässt sich schnell  zubereiten und gut im Kühlschrank für mehrere Portionen aufbewahren. (Hier geht's zum Rezept >)

Händewaschen schützt!

Hast du schon die Hände gewaschen? Diese Frage werden Sie vermutlich besonders den Kindern zurzeit häufig stellen. Besonders wichtig ist es daher, Kindern zu erklären, dass Händewaschen den Übertragungsweg von Krankheiten und Viren unterbricht. Hier die wichtigsten Punkte, die man beim Händewaschen beachten sollte, um Infektionen vorzubeugen:

  • Hände unter fließendes Wasser halten. Temperatur sollte warm, aber nicht zu heiß sein, sonst wird die Haut geschädigt.
  • Etwas Seife zwischen den Handflächen aufschäumen.
  • Hände gründlich einseifen. Zwischen den Fingern, an den Fingerkuppen, an den Nägeln und den Handflächen sowie auf den Handoberseiten. Die Daumen dabei nicht vergessen.
  • Für das Einseifen 20 Sekunden Zeit nehmen.
  • Den Schaum unter fließendem Wasser gründlich abspülen.
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