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#stay @home

„Lotte kommt zu euch ins Wohnzimmer“

das NRW-Milchmaskottchen Kuh Lotte erinnert sich noch gern an die Schulen, Kindergärten und an all die Kindern, die sie in den letzten Jahren besucht hat. Da Besuche aufgrund der aktuellen Situation zur Zeit leider nicht möglich sind, hat sich Lotte für die Osterferien etwas ganz Besonderes ausgedacht, um ihren Fans ein bisschen Abwechslung direkt nach Hause zu bringen:
„Ich komme direkt zu den Kindern ins Wohnzimmer und zeige ihnen dort meine tollen Bewegungspause-Übungen!“, hat sie beschlossen. „Dann können die Kinder meine Übungen mit mir zusammen zu Hause machen.“
Lotte präsentiert vor der Kamera – wie immer gut gelaunt – ihre Bewegungspause-Übungen zunächst ohne und dann mit Musik. Als i-Tüpfelchen schwingt das beliebte Maskottchen die Klaue zu flotter Musik und lädt die Kinder zum Mittanzen ein. Start des 1. Videos war Freitag, der 3. April pünktlich zu Beginn der Osterferien. Das zweite Lotte-Video folgte am Dienstag, 7. April und das dritte kommt am Donnerstag, 9. April 2020. Alle drei Videos sind auf dem Youtube-Kanal "GesundesWissenfürSchule" veröffentlicht. Lotte freut sich über jeden, der sich zum Mitmachen motivieren lässt. Lotte und das ganze NRW-Milchteam wünschen allen ein schönes, schwungvolles Osterfest!

Weitere Infos über Lottes Bewegungspause finden Sie hier >

Selbstversorgung bei Milch gesichert

Soll ich Milch auf Vorrat kaufen? Diese Frage stellen sich zur Zeit viele Verbraucher. Und der Blick auf die Regale im Supermarkt spiegelt die Verunsicherung wider. Die Landwirte und die Lebensmittelindustrie haben umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um die Produktion sicher zu stellen. Deshalb ist in Deutschland die ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln gesichert. Die Lieferketten funktionieren weiterhin, auch über die Grenzen hinweg. Die deutschen Landwirte produzieren genug Lebensmittel, um die Bevölkerung ernähren zu können. Messen lässt sich dies mit dem Selbstversorgungsgrad. Er drückt in Prozentzahlen aus, welcher Anteil der Bevölkerung mit dem entsprechenden Lebensmittel durch die Eigenproduktion versorgt werden kann. Bei 100 % kann der Bedarf der gesamten deutschen Bevölkerung mit dem Lebensmittel gedeckt werden. Die Grafik zeigt, dass bei Fleisch, Milch, Zucker und Kartoffeln mehr erzeugt wird als wir für den Eigenbedarf benötigen. Allerdings besteht bei Obst, Gemüse und Honig Importbedarf.

Eine funktionierende Landwirtschaft gilt es zu unterstützen – nicht nur in Krisenzeiten!

Reste essen!

Zu viele Reste vom Vortag? Oder wieder einmal zu viel  eingekauft, weil der Magen knurrte? Was dann tun mit Resten und Lebensmitteln, die wie Milch und Milchprodukte schnell verderblich sind? Neben einer richtigen Lagerung sind Kreativität und Lust auf Ausprobieren gefragt! Hier ein paar Tipps zur Resteverwertung:

  • Generell helfen Wochen-Essenspläne und Einkaufslisten ein Zuviel zu verhindern.
  • Angefangene Lebensmittelverpackungen gehören entweder in den Kühlschrank oder in den Vorratsschrank ganz vorne im Blick.
  • Reste einer warmen Mahlzeit sollten zunächst abkühlen und dann in einem gut verschlossenen Gefäß in den Kühlschrank gestellt oder −wenn man diese erst wesentlich später verzehren möchte − tiefgefroren werden. Hierbei gilt, eine einmal aufgetaute Mahlzeit nicht wieder einfrieren!
  • Einen regelmäßigen Blick in den Vorrats- und Kühlschrank verhindert, dass sich Nahrungsmittel über dem Verfallsdatum anhäufen oder sogar weggeschmissen werden müssen.
  • Viele Rezeptportale im Internet liefern gute Ideen, welche Lebensmittel und Gewürze prima zu einem Gericht zusammenpassen. Routinierte können bekannte Rezepturen mit den noch zur Verfügung stehenden Nahrungsmitteln leicht abändern.

Weitere Tipps zur Resteverwertung gibt es auf der Internetseite Landgemachtes https://www.landgemachtes.de/

Kinderleicht kochen!


Kinder können unseren Alltag im Home-Office gut unterstützen! Leicht von Kindern zubereitet sind vitaminreiche Snacks wie Milchshakes oder Lassi mit frischem, saisonalem Obst. Ebenso kann den Kindern die Zubereitung kleinerer Gerichte zugetraut werden. Nach dem Homeoffice und am Wochenende bringt das gemeinsame Kochen mit Kindern nicht nur leckere Mahlzeiten hervor, sondern sorgt auch für viel Spaß und jede Menge Kochwissen!

Anleitungen zu vier einfachen Rezepten für Kinder sowie zum richtigen Umgang mit dem Messer oder mit heißen Gegenständen in der Küche geben unsere Kinderköche in den Tutorials auf dem Youtube-Kanal  GesundesWissenfürSchule

Übrigens: Frisches saisonales Obst und Gemüse sowie so manches leckere Milchprodukt bekommt man auch beim Direktvermarkter um die Ecke!

Wie müssen Milch und Milchprodukte gelagert werden?

Da frische Milch und Milchprodukte sehr leicht verderblich sind, findet man sie im Handel ausschließlich im Kühlregal. Nach dem Einkauf sollten sie direkt in den heimischen Kühlschrank – optimal im mittleren Fach bei etwa 5 °C – gestellt werden. 

Bei geschlossener Verpackung gibt das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) eine Orientierung, wie lange sich die Milchprodukte aufbewahren lassen. Das MHD gibt an, bis zu welchem Termin ein Lebensmittel bei sachgerechter Aufbewahrung ohne wesentliche Geschmacks- und Qualitätseinbußen sowie gesundheitliches Risiko verzehrbar ist. In der Regel sind Milchprodukte – vor allem gesäuerte wie z. B. Joghurt – auch eine Zeit lang nach dem angegebenen Datum noch genießbar.

Bei frischen Milchprodukten stellt man schnell fest, ob sie noch zum Verzehr geeignet sind. Riecht oder schmeckt die Milch sauer, ist die Konsistenz flockig oder klumpig oder bildet sich sogar Schimmel an der Verpackung, dann sollte die Milch entsorgt werden. Bei gesäuerten Milchprodukten wie Joghurt und Buttermilch ist der Schimmel- oder Hefebefall das ausschlaggebende Kriterium. Wenn Joghurt bitter schmeckt oder klumpig geworden ist, gehört er ebenfalls in den Müll.

Bei geöffneter Verpackung hält sich Milch, unabhängig vom Wärmebehandlungsverfahren, gekühlt 3 – 4 Tage. Vor allem bei wärmeren Umgebungstemperaturen sollte sie nicht zu lange außerhalb des Kühlschranks stehen. 

Haltbarkeit der verschiedenen Milchsorten

  Zeitraum
ungeöffnet bei fortwährender Kühlung:  
Frischmilch (traditionell hergestelt) 10 -12 Tage
Länger haltbare Frischmilch (ESL-Milch) bis zu 24 Tage
ungeöffnet ohne Kühlung:  
H-Milch* 3 - 6 Monate
Sterilisierte Milch* ca. 1 Jahr
* Wenn die Packung geöffnet ist, muss H-Milch wie frische Milch gekühlt werden und ist nur noch 3 – 4 Tage haltbar.  

Home Office managen!

Von heute auf morgen ins Home Office – dies stellt so manchen vor die Aufgabe, sich nicht nur arbeitstechnisch umzustellen, sondern auch seine Essensgewohnheiten ohne Kantine und Kiosk anzupassen. Nicht ganz einfach, wenn das Essen bis dato  fertig serviert wurde. Um sich nun ausgewogen und lecker zu ernähren und zudem nach der Home Office-Zeit nicht ein paar Kilos mehr auf die Waage zu bringen, gibt es hier ein paar Tipps:

 

  • Feste Essenzeiten setzen, damit das „Zwischendurchessen“ vermieden wird.
  • Täglich mindestens 1,5 Liter Wasser  oder ungesüßten Tees trinken. Getränke, die wie Fruchtsäfte, Nektare und Limonaden sind sehr kalorienreich und nicht zu empfehlen.
  • Eine gute Einkaufsplanung und das Zubereiten von Gerichten für mehrere Tage helfen dabei, neben der Arbeit nicht zu viel Zeit mit dem Kochen zu verbringen.
  • Ein Müsli mit Milch pur oder Joghurt und Obst ist schnell zubereitet und hält lange satt.
  • Eine leichte Mittagsmahlzeit wie Salate, Gemüsesuppen, Wraps oder vielfältige Bowls schmecken nicht  nur super, sondern sind leicht verdaulich und  beugen einem „Suppenkoma“ vor.
  • Sich nicht selbst mit einem großen Vorrat an süßen und salzigen Snacks verführen. Was man nicht zuhause hat, kann auch nicht im Mund landen. Zum Knabbern bieten sich Gemüse- und Obsthappen an.

Übrigens…
wer gerne Salate mag, sollte einmal Juttas Joghurtdressing ausprobieren! Lässt sich schnell  zubereiten und gut im Kühlschrank für mehrere Portionen aufbewahren. (Hier geht's zum Rezept >)

Immunsystem stärken!

Milch und Milchprodukte sowie frisches Obst und Gemüse, saisonal und regional, sind Garanten für viele Vitamine und Mineralstoffe, welche unser Immunsystem optimal unterstützen! Gerade in Zeiten, wo unsere Immunabwehr stark gefordert ist, helfen Rezepte mit frischen Zutaten - wie die „Power-Bowl“ - uns gesund zu erhalten. Sind diese dann noch einfach und schnell zubereitet – perfekt!

Hier ein paar Tipps, wie das Immunsystem auf Vordermann gebracht werden kann:

  • Täglich 5 Portionen Obst und Gemüse (jeweils so viel wie in eine Hand passt) essen.
  • Eine heiße Milch mit Honig galt schon zu Omas Zeiten als Wunderwaffe gegen Erkältungen. Ergänzt um Ingwer zur „Goldenen Milch“ – ein wahres Immun-Bollwerk! (Hier geht's zum Rezept >)
  • Viel trinken -  mindestens 1,5 Liter am Tag.
  • Mehrmals am Tag die Räume gut durchlüften
  • Auch wenn das Fitness-Center nicht mehr geht, es gibt noch viele Möglichkeiten, Bewegung in seinen Alltag zu bringen.

Händewaschen schützt!

Hast du schon die Hände gewaschen? Diese Frage werden Sie vermutlich besonders den Kindern zurzeit häufig stellen. Besonders wichtig ist es daher, Kindern zu erklären, dass Händewaschen den Übertragungsweg von Krankheiten und Viren unterbricht. Hier die wichtigsten Punkte, die man beim Händewaschen beachten sollte, um Infektionen vorzubeugen:

 

  • Hände unter fließendes Wasser halten. Temperatur sollte warm, aber nicht zu heiß sein, sonst wird die Haut geschädigt.
  • Etwas Seife zwischen den Handflächen aufschäumen.
  • Hände gründlich einseifen. Zwischen den Fingern, an den Fingerkuppen, an den Nägeln und den Handflächen sowie auf den Handoberseiten. Die Daumen dabei nicht vergessen.
  • Für das Einseifen 20 Sekunden Zeit nehmen.
  • Den Schaum unter fließendem Wasser gründlich abspülen.
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